Die PHOTOGRAPHIE ist ein Magazin für alle Freunde der Digitalfotografie, die nicht auf der Stelle treten wollen, sondern stets mit den Informationen des Zeitgeschehens versorgt werden wollen. Mit dieser monatlich erscheinenden Zeitschrift bekommt man beste Einblicke in die Welt der neuen Entwicklungen für Kameras und Objektive, wird ständig auf dem Laufenden gehalten, was Testberichte und Meinungen zu neuen Geräten betrifft.
Themenbereiche in großer Vielfalt sind in jedem Heft geboten. Da gibt es eine Auswahl der besten Bilder vom gerade angesagten Fotokünstler, aber vielleicht auch die gerade spannenden Fotos aus ganz anderen Bereichen, natürlich immer kombiniert mit den brandneuen und aktuellen Informationen aus der Szene. Die Kategorien in jedem Magazin sind eindeutig: Bilder und Geschichten erzählen von Künstlern und Kunst, ihren Storys und jenen hinter der Entstehung der Bilderserien oder Einzelfotos. In der Kategorie Test und Technik findet der Leser Testberichte zur Fototechnik von heute. Die Sparte Praxis und Know How spricht für sich; und auch in der Kategorie News und Szene findet jeder leidenschaftliche Fotograf Wissenswertes und eben die News der Szene. In dieser Rubrik finden sich auch Kleinanzeigen zum Thema und die Vorschau auf die nächste Ausgabe.
Auf der Webseite von PHOTOGRAPHIE befindet sich eine ausführliche Datenbank zu den gängigen Kameras der heutigen Tage, von der DLSR bis hin zur Kompaktkamera für die Hosentasche. Die Leser des Magazins bekommen einen Log-in auf der Website, damit sie das ganze geballte Wissen, das dort veröffentlicht ist, auch für sich ausnutzen können – und wenn es nur die Teilnahmebedingungen für den nächsten Jugend Fotowettbewerb oder andere Kleinigkeiten für zwischendurch sind.
Solange die Fotomotive sich nicht bewegen, kann man mit jeder Kamera ein Foto machen, das in die Welt beziehungsweise in einen Rahmen passt. Allerdings ist es nicht immer so leicht, sich bewegende Dinge einzufangen. Diese Erfahrung hat jeder schon einmal gemacht, der zum Beispiel Haustiere beim Spielen oder ein Fahrzeug beim Fahren ablichten wollte.
Das kleine Flugzeug, das seine Runden über einem See dreht, möchte man gerne fotografieren. Weit weg, als verschwindend kleiner Punkt, ist das Motiv nicht interessant. Mit dem Zoom verkleinert man den Bildausschnitt, vergrößert das Objekt. Das kann allerdings dann zu Schwierigkeiten führen, das Flugzeug auch zu erwischen. Bis die Kamera auslöst, hat der Flieger wieder eine Kurve ausgeflogen. Schwupps ist er auf dem Bild nicht mehr zu sehen. Die gleiche Problematik entsteht bei einem Hund, der durch den Garten rennt. Auch dieser ist oft nur noch zu erahnen, weil nur die Schwanzspitze auf dem Foto zu sehen ist.
Bewegte Bilder sind aber auch schwierig, was die Schärfe der Fotodatei betrifft. Die Belichtungszeit der Kameras und die Geschwindigkeit der Bewegung spielen hier zusammen. Bewegt sich zum Beispiel das Haustier in den Bruchteilen von Sekunden, in denen das Bild letztendlich entsteht, zu weit, entsteht der Eindruck von Unschärfe, weil das Tier über eine gewisse gelaufene Distanz abgebildet wird. Das macht die eigentlich tolle Bewegung, die man festhalten wollte, zu einem misslungenen Foto. Manchmal wird dieser Effekt aber auch gezielt ausgenutzt, um zum Beispiel in Werbefotos eine Geschwindigkeit darzustellen, die sich im stehenden Objekt nur schwer verwirklichen lässt. Je schneller eine Kamera arbeitet, umso weniger Probleme treten mit den bewegten Motiven auf, weil sich die Belichtungszeit verkürzt und die Verzögerung beim Auslösen nicht so relevant ist.
Weihnachtsgeschenke können auf den letzten Drücker besorgt werden, das wissen die, die sich diesen Stress Jahr für Jahr antun, weil sie schieben und schieben, bis an Heilig Abend die Menschenmassen im Laden aufeinanderprallen. Gezielt sind manche Geschenke dann natürlich nicht mehr erhältlich; hier muss man dann auf Notlösungen oder Gutscheine ausweichen, denn zum Beispiel das Fotobuch mit den persönlichen Fotos wird am Heiligen Abend definitiv nicht mehr fertig.
Dass Fotogeschenke jetzt schon bestellt werden können, ist eigentlich allen Menschen klar. Jetzt ist die ideale Zeit, denn die Abende sind lang, das TV Programm entsprechend schlecht. Wenn der Partner aus dem Haus ist, bietet sich die Gelegenheit schlechthin, die Zeit für das Fotobuch zu investieren, denn je eher es bestellt ist, umso ruhiger ist das Gewissen in der Vorweihnachtszeit. Natürlich können die Familien auch gemeinsam an den Bildbänden für andere Freunde oder Angehörige arbeiten. Lustige Texte verfasst, noch schnell das eine oder andere Foto mit der Digicam ergänzt und ansonsten Bildbearbeitung nach eigenen Wünschen: So sieht die ideale Vorbereitung aus. Je näher Weihnachten rückt, umso mehr Stress haben auch die Anbieter, da die Zahl der Bestellungen zunimmt. Und für so ein Fotobuch hat man doch immer ein Plätzchen frei, an dem es versteckt werden kann.
Über die Motive wird man streiten können; der eine findet romantische Fotos am besten, der andere lustige Schnappschüsse. Ein Verwandter freut sich über Tierfotos, der andere über Familienfotos, zum Beispiel aus dem Urlaub, und der nächste will am liebsten lauter Portraits seiner Liebsten. Natürlich ist es auch ein Unterschied, ob das Fotobuch das einzige Geschenk oder eine kleine Beigabe sein soll: Die Formate lassen alles zu, von XXL bis Mini. Wie auch immer Weihnachten geplant wird. Auf vielen Geschenkelisten ist das Fotobuch zu finden; nur sollte man sich wirklich jetzt langsam konkrete Gedanken darüber machen.
Ein Fotoshooting ist eigentlich Models und Stars vorbehalten. Allerdings darf man es ruhig auch einmal in den privaten Bereich verschieben, denn es gibt einige Anlässe, zu denen Fotogeschenke genau das Richtige sind. Der Jahrestag in einer Freundschaft oder Beziehung ist so eine Festivität, zu der man sich selbst und en Partner oder Freund mit Fotos beschenken kann. Dazu ist natürlich entweder eine akribische Sammlung der besten Schnappschüsse aus den letzten gemeinsam verbrachten Jahren nötig, oder aber ein Termin, bei den neue Fotos aufgenommen werden.
Es geht wohl kaum, diese Fotos ohne fremde Hilfe zu schaffen. So fragt man einen Bekannten oder Verwandten, ob dieser nicht den Job hinter der Kamera übernehmen möchte. Nun fehlt noch die Location und ein passendes Outfit, dann kann es auch schon losgehen. Eine Idee wäre es zum Beispiel, einen Fotokalender mit gemeinsamen Fotos zu gestalten. Hierzu braucht man 13 Bilder, eines für die Frontseite und 12 für jedes Blatt, auf dem ein Monat zu sehen ist. Legt man die Wochentage nicht fest, kann der Kalender jedes Jahr wieder verwendet werden. Das ist aber nur einer von vielen Tipps, die es für die Fotogeschenke gibt.
Bei einer engen Freundschaft stehen natürlich andere Posen zur Wahl, wie bei einem glücklich verliebten Paar, bei dem es sogar erotische Fotos zum besonderen Anlass geben könnte. Sind die Bilder dann alle aufgenommen, können die Models zusammen die Bearbeitung übernehmen und sich ihre Fotogeschenke zum Jahrestag ganz einfach aus der Palette der Angebote beim Online Bilderdienst auswählen. Nur wenige Tage vergehen nach der bezahlten Bestellung bis zum Erhalt der Sendung.
Viele Dinge können mit einem Foto verschönert werden. Dass die eigenen Schulsachen von Schülern und Studenten zu dieser Auswahl von Gegenständen gehören, ist noch nicht sehr bekannt. Dabei könnten sich Eltern den Beschriftungsmarathon am Anfang eines jeden Schuljahres durchaus sparen, wenn sie einmal im Online Shop für Fotogeschenke nach den entsprechenden Artikeln aus dem Sortiment sehen würden. Es gibt mittlerweile viele Produkte aus dem Laden für Fotogeschenke, die ein Versehen der Dinge mit dem Namen mehr als überflüssig machen.
Dass es Trinkflaschen, Brotdosen und Rucksäcke mit Fotodruck gibt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Allerdings werden viele Eltern überrascht sein, wenn sie feststellen, dass es auch College Blöcke in DIN-A4 und DIN-A5 und sogar eine Federtasche zu kaufen gibt, auf denen persönliche Fotos aufgedruckt werden können. Jedes Kind wird seinen Schlüssel für die Wohnungstüre wie einen Augapfel behüten, wenn ein Schlüsselanhänger mit dem eigenen Foto am selbigen baumelt. Auf den ersten Blick als Eigentum zu definieren, auch wenn ein Name nicht lesbar ist; außerdem hübsch und nicht teuer: Diese Artikel aus dem Bereich Fotogeschenke lassen sich durchaus sehen.
Auch in der Schultüte, ob nun zum ersten Schultag, zum Schulwechsel oder zum Antritt der neuen Lehrstelle kann ein solches praktisches und zugleich hübsches Präsent durchaus landen. Ein Erstklässler wird sich besonders über die kleine und stabile Sporttasche mit Fotodruck freuen, der frisch gebackene Gymnasiast braucht eine Menge Passfotos für seinen neuen Schülerausweis und andere Gelegenheiten. Da sucht sich die Mama oder der Papa am Computer einfach das schönste Bild seines Sprösslings aus und schon nach wenigen Tagen ist das Paket mit den neuen Dingen für Schule oder Büro zu Hause angekommen. Die Preise sind fair und bezahlbar und ein Verwechseln der eigenen Dinge mit denen der Mitschüler ganz einfach ausgeschlossen. Es ist leichter, einen Sticker mit Namen von einem Utensil abzubekommen, als ein aufgedrucktes Foto zu entfernen. Das sollten vor allem diejenigen Eltern berücksichtigen, deren Kinder gerne einmal etwas liegen lassen, was andere gut gebrauchen können.